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En el presente trabajo se exploran las distintas formas que adopta esta vaga e intensa propensión al desasosiego, territorio común de la filosofía, la literatura y el arte, que llamamos melancolía. Dicha experiencia se manifiesta lo largo de la historia de nuestra cultura a través de distintas manifestaciones artísticas y literarias, expresadas en metáforas como el dolor, el hastío, el vacío, la ironía, el anhelo por lo absoluto, la tendencia a perderse en laberintos, la preocupación por el tiempo y el gusto por expresarse mediante el aforismo como una forma de sublimación de la visión fragmentada de la realidad, entre otros
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Das Konzept der Öffentlichkeit ist ein fundamentaler Bestandteil des Selbstverständnisses der modernen demokratischen Gesellschaften, da es eine besondere Beziehung zwischen Gesellschaft und politischer Macht reflektiert und die Konstituierung eines Kommunikationsraums anzeigt, in dem sich eine öffentliche Meinung und ein kollektiver Wille herausbilden. Obwohl seine semantischen Wurzeln bis in die Antike zurückreichen, wurde das Konzept der Öffentlichkeit als solches erst im Laufe des 18. und 19. Jahrhunderts mit der Konsolidierung der bürgerlichen Gesellschaft definiert. Die programmatische Formulierung der Öffentlichkeit im Geiste der Aufklärung weicht jedoch von ihrer durch wirtschaftliche, soziale und kulturelle Beschränkungen bedingten unvollkommenen Umsetzung ab, aufgrund derer die Öffentlichkeit schon seit dem 19. Jahrhundert als Fiktion der bürgerlichen Gesellschaft kritisiert wurde. Jürgen Habermas hat den Prozess der Herausbildung der modernen Öffentlichkeit in Zusammenhang mit der Entwicklung der Medien beschrieben, wobei er gleichzeitig ihre normativen Grundlagen herausstellte und ihr aufklärerisches Potential innerhalb eines Modells der deliberativen Demokratie einforderte, das auf der Möglichkeit der rationalen Regulierung der Kommunikation durch die Strukturen der Sprache selbst beruht. Das hier entstehende Modell der Öffentlichkeit stößt allerdings bei seiner faktischen Umsetzung auf eine Hürde, nämlich die ambivalente Rolle der Massenmedien in der öffentlichen Kommunikation. Diese können die Kommunikationskreisläufe einer Zivilgesellschaft dynamisieren, sich andererseits aber auch in den Dienst von Formen politischer oder ökonomischer Macht stellen. Das Aufkommen des Internets verändert dieses Panorama der öffentlichen Kommunikation. Durch die Eröffnung eines allgemeinen Zugangs zu einem Raum interaktiver Kommunikation konfiguriert die neue Technologie die Öffentlichkeit neu und lässt erstmals eine weitestmögliche Annäherung an das von Habermas formulierte Ideal der gleichberechtigten und symmetrischen Kommunikation ohne Ausgrenzung vorstellbar werden. In der Realität jedoch erscheint die computervermittelte Kommunikation weniger argumentativ und konsensorientiert, als das habermassche Modell der Kommunikation postuliert; das Internet kann sich vielmehr unter Umständen als agonaler Raum erweisen, nämlich dann, wenn sich in ihm ein politischer Kampf um Hegemonie abspielt, aber auch, wenn es im elementaren Sinne zu einem Spielraum wird, in dem die illokutiven Zwänge des argumentativen Austauschs außer Kraft gesetzt werden. Angesichts der jüngsten Entwicklungen des Internet fällt auch auf, dass es sich in phänomenologischem Sinne als öffentlicher Raum konstituiert, indem es ein allgemeines Erscheinen vor anderen ermöglicht, welches zu Zeiten der Vorherrschaft der Massenmedien einigen wenigen vorbehalten war. Der Raum der virtuellen neuen Öffentlichkeit wird damit nicht nur zu einer Bühne für kollektive (sub)politische Äußerungen, sondern auch für persönliche Inszenierungen, und reflektiert damit eine erneute Verschiebung der Grenzen zwischen dem Öffentlichen und dem Privaten, aus der sich schließlich die Frage ergibt, weshalb die Aufrechterhaltung ebendieser Grenzen überhaupt notwendig bzw. wünschenswert ist.
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El Graffiti Movement alcanza Europa en los años 80 e irrumpe en Madrid a mediados de esta década, renovando el discurso mural tradicional. Dadas las peculiaridades sociales y urbanísticas de sus barrios, se implanta en Vallecas temprana y prolíficamente. Así, Vallecas se erige como un excelente exponente para descubrir el particular proceso de introducción y enraizamiento de esta modalidad de graffiti, sus calves conceptuales, organizativas y operativas, su evolución técnica, formal e iconográfica, las características sociológicas, espaciales y linguísticas que envuelven su desarrollo y los factores exógenos y endógenos que modelan esta muestra espontánea de la creación gráfica y la manifestación artística populares, al margen del arte institucional. Como base de este estudio, no obstante, se emprende la tarea de encuadrar el Graffiti Movement vallecano tanto dentro de la propia historia del movimiento, como de una cartografía del graffiti como medio de comunicación no oficial, pero tradicional, y de las grandes corrientes contemporáneas, tanto grafiteras antiestéticas sociales o estético-musicales.
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